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	<description>Auswahlen aus der Internetwelt</description>
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		<title>Der gemeine Büromensch, schlechthin . .</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[klatsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren gibt es die Gattung Büro- oder auch Officemenschen genannt. Ich behaupte mal an dieser Stelle, dass die meisten Angestellten in Verwaltungsbehörden, Computerfirmen und anderen Unternehmen zu dieser Gattung gehören.
Wir haben einen eigenen Schreibtisch mit Telefon, Computer und nicht zu vergessen jeder Menge Akten. Wir verbringen fast die Hälfte des Tages an unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-38 alignleft" src="http://www.samweber.info/wp-content/uploads/2009/09/freeoffice.gif" alt="" width="245" height="180" /><strong>S</strong>eit vielen Jahren gibt es die Gattung Büro- oder auch Officemenschen genannt. Ich behaupte mal an dieser Stelle, dass die meisten Angestellten in Verwaltungsbehörden, Computerfirmen und anderen Unternehmen zu dieser Gattung gehören.</p>
<p>Wir haben einen eigenen Schreibtisch mit Telefon, Computer und nicht zu vergessen jeder Menge Akten. Wir verbringen fast die Hälfte des Tages an unserem Arbeitsplatz. Es gibt nun Untersuchungen, dass wir zu wenig Tageslicht bekommen in unserem Office. Das kann zur Müdigkeit, Schlafstörungen und schließlich zu Depressionen führen. Das sollte den Arbeitgeber Anlass zum Nachdenken sein.<br />
Diese Arbeit ist aber von nirgendwo anders zu erledigen. Man braucht einen festen Platz, wo man die Unterlagen sammelt und wo man für andere telefonisch erreichbar ist. Zum wichtigsten Kommunikationsmittel ist inzwischen der PC geworden. Dank der email-Programme kann man mit Menschen weltweit in Echtzeit Briefe und sogar eingescannte Dokumente verschicken. Das alles ohne zusätzliche Kosten.</p>
<p>Der Computer hat das Arbeitsleben wesentlich erleichtert. Ein anderes Gerät, das viele Verbesserungen gebracht hat, ist der Kopierer. Er ist aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Das Archivieren von Dokumenten ist inzwischen auch elektronisch möglich dank den modernen Scannern. Man muss nicht mehr Berge von Papier aufbewahren, sondern scannt die Unterlagen ein und hat auf dem PC ein elektronisches Archiv.</p>
<p>Manche Firmen haben geglaubt, auf das Einstellen von Sekretärinnen verzichten zu können. Aber das war sehr kurzsichtig gedacht.</p>
<p>Ein Mensch lässt sich zum Glück nicht vom Computer ersetzen, vielleicht auf einer Produktionsstrasse, aber nicht in der Verwaltung. Wer soll spitz formuliert dem Chef den Kaffee kochen und unliebsame Anrufe abwimmeln? Und was ersetzt ein nettes Schwätzchen am Arbeitsplatz? Aber das ist nur ironisch gemeint, selbstverständlich hat eine Sekretärin nach wie vor viele wichtige Aufgaben, die der Computer nicht erledigen kann. Sie muss zum Beispiel Statistiken schreiben, Präsentationen erstellen und Reisen organisieren und abrechnen. All das müsste der Chef selbst machen und seine Manpower an solch administrative Tätigkeiten verschwenden.</p>
<p>Spezies Büromensch ist weit verbreitet nicht nur in unserer Republik, sie ist weltweit auf dem Vormarsch. Was früher die Fabrikarbeiter waren, sind es heute die Büromenschen.</p>
<p>Ein Phänomen kennen Sie bestimmt auch wenn Sie kein Officemensch sind: das Phänomen <strong>Büroschlaf</strong>. Gern wird es den Beamten nachgesagt, dass sie mehrmals täglich ein Nickerchen im Büro abhalten. Aber oben haben wir schon die wissenschaftliche Begründung dafür geliefert: das mangelnde Tageslicht macht in Wahrheit sehr müde.</p>
<p>Es liegt also nicht an angeborener oder erworbener Faulheit, sondern schlicht und ergreifend an der in Büros herrschenden Finsternis.</p>
<p><em>(c) 9.2009 ISAKI</em></p>
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		<title>Das Wirtschaftssystem des Kapitalismus (jetzt) am Ende?</title>
		<link>http://www.samweber.info/2009/02/24/das-wirtschaftssystem-des-kapitalismus-jetzt-am-ende/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz, ganz, ganz langsam beginnen die Politiker, die Bankiers, die ‚unfehlbaren’ Manager der Grosskonzerne, die Mogule der Medien und deren Lakaien zu begreifen, diese Krise, die im „Schwarzen September 2008“ mit dem Paukenschlag des Bankrotts der Lehman Bothers begann, hat nichts mit solchen Krisen wie jene zu Ende der 80er-Jahre zu tun oder solchen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz, ganz, ganz langsam beginnen die Politiker, die Bankiers, die ‚unfehlbaren’ Manager der Grosskonzerne, die Mogule der Medien und deren Lakaien zu begreifen, diese Krise, die im „Schwarzen September 2008“ mit dem Paukenschlag des Bankrotts der Lehman Bothers begann, hat nichts mit solchen Krisen wie jene zu Ende der 80er-Jahre zu tun oder solchen wie zu Beginn des neuen Jahrtausends, diese Krise ist auch nicht mit jener Depression zu vergleichen, die 1929 mit einem Börsen-Crash begann und sich praktisch bis zum Beginn des 2.Weltkriegs 1939 hinzog, nein, diese Krise hat Ausmasse und wird sie zum Teil noch erreichen, die alles vorher gesehene in den Schatten stellen, sie wird die Endzeitkrise des Kapitalismus sein, sie ist die Götterdämmerung.</p>
<p>Quelle und Fortsetzung bei <a href="http://karlweiss.twoday.net/">Karl Weiss &#8211; Journalismus</a><br />
- ferner, tief besorgt, <a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/1345448/">donalphons</a></p>
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		<title>Mr. President Obama . .</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kZNsEsKRqUs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kZNsEsKRqUs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Gefährliche Geschäftsmodelle in der Bankenwelt</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/10/21/gefahrliche-geschaftsmodelle-in-der-bankenwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der durchschnittlich ausgebildete Bankkaufmann versucht, am Bankenschalter einen Sparbrief oder einen Zuwachsfonds an die Frau oder an den Mann zu bringen, operieren seine universitären Spezialkollegen in ganz anderen Bereichen: sie drehen das ganz große weltweite Rad der ABS Finanzierungen.  Gerade unter dem Dach zur Insolvenz neigender Banken &#8211; soweit sie nicht von staatswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>W</strong>ährend der durchschnittlich ausgebildete Bankkaufmann versucht, am Bankenschalter einen Sparbrief oder einen Zuwachsfonds an die Frau oder an den Mann zu bringen, operieren seine universitären Spezialkollegen in ganz anderen Bereichen: sie drehen das ganz große weltweite Rad der <strong>ABS Finanzierungen</strong>.  Gerade unter dem Dach zur Insolvenz neigender Banken &#8211; soweit sie nicht von staatswegen aufgefangen werden &#8211; kann durchaus ein sehr kritischer Blick auf dieses gefährliche Geschäftsmodell geworfen werden.</p>
<p>Unter ABS versteht man <strong>ASSET BACKED SECURITIES</strong>. Das Grundprinzip einer ABS Finanzierung besteht darin, dass ein Unternehmen einen Pool von Finanzaktiva in einer extra gegründeten Zweckgesellschaft verselbständigt und diese Aktiva für herauszugebende (&#8221;emittierende&#8221;)  Wertpapiere &#8211; die ABS &#8211; nutzt.<br />
Dieser Vorgang wird in Anlehnung an US-amerikanische Ursprünge auch SECURITIZATION (Verbriefung) genannt. Nur wenn ein ständiger Kapitalfluss besteht, können die ABS Verbriefungen ordnungsgemäss bedient werden.</p>
<p>Zwar bietet ABS den Banken große Vorteile &#8211; insbesondere ein effektives Risiko- und Bilanzmanagement &#8211; weil z.b. sogenannte Klumpenrisiken vermieden und verteilt werden können. Von Klumpenrisiken wird gesprochen, wenn eine vermehrte Kreditvergabe einseitig in bestimmte Wirtschaftssektoren und Kundengruppen erfolgt.</p>
<p>Das ABS hat eine große negative Kehrsseite:</p>
<p>Normalerweise müssen Banken zur eigenen Absicherung die Bonität des Schuldners prüfen. Im Rahmen von ABS wird der Kredit jedoch weitergereicht (verkauft) &#8211; die Bonitätsprüfung des Schuldners verliert dadurch an Bedeutung; das Risiko bleibt ja nicht im eigenen Hause.</p>
<p>Neben einer Stabilisierung des Marktes durch Milliardenbürgschaften des Staates bleibt nun auch die Frage offen, ob derartige Geschäftsmodelle der Banken weiterhin im Sinne einer funktionierenden Marktwirtschaft zulässig sein können?</p>
<p>Interessante Quellen zum Vertiefen :</p>
<ul>
<li>Zusammenfassung im <a href="http://www.blicklog.com/2008/10/21/hintergrund-asset-backed-securities-und-die-subprime-krise/">Blick Log</a></li>
<li><a href="http://w3.ub.uni-konstanz.de/v13/volltexte/1999/110//pdf/110_1.pdf">Charakterisierung und Analyse von ABS</a></li>
<li><a href="http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/subprimekrise.pdf">aktueller Begriff Asset Backed Securities</a> und die Subprime-Krise (Deutscher Bundestag vom 17.10.2008)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Externe Datenbanken mit offenen Scheunentoren bei der Telekom?</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/10/10/externe-datenbanken-mit-offenen-scheunentoren-bei-der-telekom/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 15:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[it]]></category>

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		<description><![CDATA[heise online berichtet heute, dass die Telekom Schwächen in der IT-Landschaft einräumt und technische, ggf. auch personelle Konsequenzen zieht.
Viel pragmatischer sieht das der GREGEL Blog und zitiert den (verwunderlichen) Spruch des Telekommitarbeiters:
der externe Zugriff auf die Datenbanken werde nun eingeschränkt. 
In der Tat ist es aus verschiedenen Gründen im IT-Bereich üblich, große Datenbanken auf externe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Datenschutz-bei-der-Telekom-Weitere-Diebstaehle-neuer-Vorstandsposten--/meldung/117200">heise online</a> berichtet heute, dass die Telekom Schwächen in der IT-Landschaft einräumt und technische, ggf. auch personelle Konsequenzen zieht.</p>
<p>Viel pragmatischer sieht das der <a href="http://www.gregel.com/2008/10/10/telekom-kopfschuetteln-lachen-oder-weinen/">GREGEL Blog</a> und zitiert den (verwunderlichen) Spruch des Telekommitarbeiters:</p>
<blockquote><p><em>der externe Zugriff auf die Datenbanken werde nun eingeschränkt. </em></p></blockquote>
<p>In der Tat ist es aus verschiedenen Gründen im IT-Bereich üblich, große <strong>Datenbanken</strong> auf externe Systeme innerhalb der IT-Peripherie auszulagern und auf den Datenbestand wiederum mittels anderer externer Clients zuzugreifen. Üblicherweise erfolgt die Absicherung mittels eines IP-Firewalls, der nur vorher authorisierte Clients auf den Datenbestand zugreifen läßt. Neben dieser Absicherung müssen selbstverständlich auch Username und Passwort zur Zugriffslegitimation abgefragt werden. Überlicherweise werden Zugriffe auch laufend protokolliert und bei unberechtigten Maßnahmen kommen entsprechende Abwehrstrategien zum Einsatz.  Offensichtlich hat es der Konzernriese Telekom nicht geschaftt, hier klare Linien reinzubringen und einen Datenmißbrauch auszuschließen. Es steht auch immer noch im Raum, dass eigene Mitarbeiter entsprechende Organisationslücken schändlich ausnutzten.</p>
<p>Damit künftig derartige Pannen vermieden werden, will die TELEKOM dem Ressort &#8220;Datenschutz&#8221; durch ein weiteres Vorstandsmitglied mehr Priorität einräumen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kantinenkotze und das Bürokratieversagen</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/10/08/kantinenkotze-und-das-burokratieversagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 22:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[unwitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstopftes Beamtenklo
Unsere Kleinstadt steckt grade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der
Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.
Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin
selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen
hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.
Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die
Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstopftes Beamtenklo</p>
<p>Unsere Kleinstadt steckt grade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der<br />
Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.</p>
<p>Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin<br />
selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen<br />
hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.<br />
Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die<br />
Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals.<br />
Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma<br />
arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden<br />
müssen &#8211; europaweit natürlich!</p>
<p>Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des<br />
Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und<br />
gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weiter<br />
verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo<br />
umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der<br />
in der Nähe stehenden Linde zu verrichten hätten.</p>
<p>Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese<br />
Regelung ja auf das &#8220;große Geschäft&#8221; kaum Anwendung finden könne. Der<br />
Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne<br />
Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.</p>
<p>Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ<br />
den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo<br />
eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei<br />
Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen. Der<br />
Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.</p>
<p>In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr<br />
kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen<br />
Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der<br />
Gleichstellungsbeauftragten.</p>
<p>Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem<br />
Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung. Inzwischen ist die<br />
ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert. Die Wurzel allen Übels hat<br />
sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des<br />
Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt. Ein<br />
Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die<br />
Verstopfung beseitigt. Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die<br />
Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines<br />
Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden&#8230;<br />
 </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschaffung des Tages der Deutschen Einheit?</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/10/02/abschaffung-des-tages-der-deutschen-einheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 03:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein &#8211; die öffentliche Debatte hatten wir bereits im November 2004, als sich der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Schröder, für eine Verlegung auf einen Sonntag einsetzte und dabei von allen Seiten Widerstand erfuhr. Also feiern wir heute und auch in den kommenden Jahren (am 3. Oktober) Deutschlands Wiedervereinigung.
 Die offiziellen Staatsfeierlichkeiten finden heuer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong>ein &#8211; die öffentliche Debatte hatten wir bereits im November 2004, als sich der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Schröder, für eine Verlegung auf einen Sonntag einsetzte und dabei von allen Seiten Widerstand erfuhr. Also feiern wir heute und auch in den kommenden Jahren (am 3. Oktober) Deutschlands Wiedervereinigung.</p>
<p> Die offiziellen Staatsfeierlichkeiten finden heuer in Hamburg statt!</p>
<p>Zwei Internetquellen zum Tag der Deutschen Einheit:</p>
<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Deutschen_Einheit" title="Tag der Deutschen Einheit">Wikipedia</a> und</p>
<p><a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/tagdereinheit106.html">Hamburg</a> &#8211; Übersicht der Veranstaltungen (NDR Webseite)</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwierige Geschäfsmodelle in der Bankenwelt</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/09/30/schwierige-geschafsmodelle-in-der-bankenwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 14:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.samweber.info/2008/09/30/schwierige-geschafsmodelle-in-der-bankenwelt/</guid>
		<description><![CDATA[Noch konnte sich eine ausreichende Mehrheit im US Senat mit den Plänen der Bushadministration zur Rettung der amerikanischen Bankenwelt nicht anfreunden. Doch es wäre nicht Mr. President, wenn er so einfach aufgeben würde &#8211; er wird also weiterhin um Zustimmung nach einem (anders gearteten) Notprogramm suchen. Die Börse derweil, ganz marktgegeben, in schneller Talfahrt.
Mündelsicher nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong>och konnte sich eine ausreichende Mehrheit im US Senat mit den Plänen der Bushadministration zur Rettung der amerikanischen Bankenwelt nicht anfreunden. Doch es wäre nicht Mr. President, wenn er so einfach aufgeben würde &#8211; er wird also weiterhin um Zustimmung nach einem (anders gearteten) Notprogramm suchen. Die Börse derweil, ganz marktgegeben, in schneller Talfahrt.</p>
<p><strong>Mündelsicher</strong> nennt man Wertpapiere, die meist wenig abwerfen, aber sicher sind. Dafür wollte auch die Bundesregierung gerade stehen, wenn diverse Regulierungs- und Aufsichtsinstrumente schon nicht helfen konnten.</p>
<p>Flugs, das Töpfchen geöffnet und regulierend, bewahrend, eingegriffen. Was soll&#8217;s &#8211; Hauptsache es kommt nicht noch eine Naturkatastrophe! Gott bewahre!</p>
<p>By the way: sehr kritisch zum <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/3641-Der-Hypo-Real-Estate-Betrug.html">Hypo Real</a> Einseitigkeitsdeal DUCKHOME in seinem heutigen Blogbeitrag. Dagegen sehr befürwortend, <a href="http://fact-fiction.net/?p=1180" title="HypoReal Rettung">kewil</a> von fact-fiktion.net</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oha Maß geht no!</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/09/29/oha-mas-geht-no/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 08:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.samweber.info/2008/09/29/oha-mas-geht-no/</guid>
		<description><![CDATA[Nix geht mehr &#8211; Bayern hat gewählt &#8211; mit einem vorläufigen Endergebnis in der Sitzverteilung im bayerischen Landtag wie folgt:
92 Sitze CSU ( - 32 Sitze)
39 Sitze SPD ( &#8211; 2 Sitze)
19 Sitze GRÜNE ( + 4 Sitze)
21 Sitze FREIE WÄHLER (NEU + 21 Sitze)
16 Sitze FDP (NEU + 16 Sitze)
Jetzt laufen die politschen Verhandlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong>ix geht mehr &#8211; Bayern hat gewählt &#8211; mit einem vorläufigen Endergebnis in der Sitzverteilung im bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>92 Sitze CSU ( <strong>- 32 Sitze</strong>)<br />
39 Sitze SPD ( &#8211; 2 Sitze)<br />
19 Sitze GRÜNE ( + 4 Sitze)<br />
21 Sitze FREIE WÄHLER (NEU + 21 Sitze)<br />
16 Sitze FDP (NEU + 16 Sitze)</p>
<p>Jetzt laufen die politschen Verhandlungen &#8211; die nächsten Wochen werden sehr spannend für Bayern.</p>
<p>Und eine sehr gut gelungende Darstellung der Wahlergebnisse im Internet gibt es hier:<br />
<a href="http://stat.tagesschau.de/WA-2008-0928/by/flash/index.shtml?lra=BR">http://stat.tagesschau.de/WA-2008-0928/by/flash/index.shtml?lra=BR</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>46 Jahre &#8220;Monarchie&#8221; in Bayern</title>
		<link>http://www.samweber.info/2008/09/27/46-jahre-monarchie-in-bayern/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[gehen jetzt vielleicht zu Ende. Morgen, am Sonntag ( 28. September 2008 ) finden in Bayern die Landtagswahl und Bezirkswahl statt.
Der CSU ist es gelungen, seit 1962 die absolute Mehrheit in Landtag nicht abgeben zu müssen. Damit konnte sie nahezu uneingeschränkt in Bayern regieren. Doch nun schwächeln die Schwarzen &#8211; Wahlprognosen zufolge, hat die Stimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gehen jetzt vielleicht zu Ende. Morgen, am Sonntag ( 28. September 2008 ) finden in Bayern die Landtagswahl und Bezirkswahl statt.</p>
<p>Der CSU ist es gelungen, seit 1962 die absolute Mehrheit in Landtag nicht abgeben zu müssen. Damit konnte sie nahezu uneingeschränkt in Bayern regieren. Doch nun schwächeln die Schwarzen &#8211; Wahlprognosen zufolge, hat die Stimmung im Bayernland umgeschlagen: neben der staatstragenden Partei CSU liegen die Freien Wähler und die SPD im klar erkennbaren Aufwind.</p>
<p>Es ist daher nicht überraschend, dass alle Wege der Wahlwerbung ausgenutzt werden, sogar GMX muss herhalten:</p>
<p><em>Liebe GMX Nutzerinnen und Nutzer, . .</em></p>
<p><center><br />
<img width="250" src="http://www.samweber.info/wp-content/uploads/2008/09/gmxwahlwerbung.gif" alt="Wahlwerbung der CSU bei gmx.net" height="175" style="width: 250px; height: 175px" title="Wahlwerbung der CSU bei gmx.net" /></center><center></center><strong>W</strong>as noch? Ebenfalls am Sonntag wählt Österreich seinen Nationalrat &#8211; das Wahlalter erstmals abgesenkt auf 16 Jahre. Es wird bestimmt auch in Austria spannend.</p>
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