Die (Banken-) Investmentbranche ist nicht die einzig leidende Unternehmensgattung im US Binnenmarkt. Auch die US-Big-Car-Hersteller haben ein Problem. Über Jahrzehnte hinweg bauten sie ihre üppigen großen Straßenkreuzer für den heimischen Markt – günstige Leasing- und Kreditangebote sorgten für auskommende Verkaufszahlen.
Die gleich gallonenweise bezinschluckenden Verkehrsmonster waren DAS Statussymbol des getreuen Amerikaners. Damit soll jetzt Schluß sein – stets steigende Spritpreise und die zunehmenden Umweltbelastungen fordern ihr Tribut: gefragt sind bezinsparende, umweltschonende Klein- und Mittelklassefahrzeuge.
Doch die Industrie hat es sträflich versäumt, in die Entwicklung neuer Fahrzeugtypen zu investieren. Gewinne sind verpufft und die großen US Fahrzeughersteller General Motors und Ford weisen miese, rote Zahlen in ihren Ergebnisberichten aus.
Also – flugs in den BIG-Car gesetzt und ab nach Washington – der Staat wird es schon richten! Neben der Förderung des Bankensektors kann sich die US-Automobilindustrie berechtigte Hoffnungen auf stattliche, staatliche Subventionen machen. Vorbei ist es mit der Marktwirtschaft – das bestehende Wirtsschaftssystem hat offensichtlich versagt und wird außer Kraft gesetzt. Der US-Staat springt ein, wo andere Gewinne nur so verpasst haben und heute mit leeren Händen – ratlos – dastehen.
Quelle:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/uswirtschaftspolitik100.html
Tags: wirtschaft
So ist das, wenn man ein immer größeres Rad drehen will – ich kaufe Grundstücke und deren schmuddelige Bebauung – werde immer größer und ups – jetzt habe ich den falschen Knopf gedrückt und weg sind 300 MIO – aber was solls – in Amerika haben sie die echten Probleme: das Geld geht aus beim Milliardenpoker!
Was tun sprach Zeus?
Und die Götter schwiegen!
Aber wie praktisch, wenn man eine gut florierende Druckerei kennt – gemeint ist die Notenpresse – dann spiele ich den artigen Pappa und helfe . . .
So passiert es nun jenseits des großen Teiches, in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bevor alles den Bach herunter geht, springt der große Papa ein und rettet was zum Retten noch vorhanden ist – hoch lebe die Liquidität.
Es war schon immer so: Gewinne werden privatisiert – Verluste sozialisiert.
Im Moment hilft die große staatliche US-amerikanische Finanzspritze – immerhin ein Kraftpaket von 700 Milliarden USD – schauen wir uns die Zahl einfach mal an:
700.000.000.000 – so sieht es aus . .
Aber wie lange lassen sich die (auch internationalen) Finanzprobleme noch unter dem Teppich kehren .. ?
Wenn nicht bald neue Wirtschaftsformen und -ordnungen entwickelt und ggf. auch erprobt werden, geht es weiter mit Verschuldung, Not, Kriege, Sterben - leider! Der reine Kapitalismus jedenfalls hat wieder einmal versagt!
Interessantes auch im WWW zur amerikanischen Finanzkrise:
Finanzkrise beendet Ideologie – ganz zutreffend in der Schweizer Tagesschau. Und, eine gut verständliche umgangssprachliche Erklärung der Probleme bei Tibia und Politik die internationale F-Krise und unsere Banken - auch ein Blick ins Log Gamma wird mit interessantem Text und weiterführenden Weblinks belohnt.
Tags: wirtschaft
Mit viel Jubel wurde der wissenschaftliche Effektivstart des Atlasdedektors mit Protonenstrahl (der Protonenbeschleuniger LHC) begleitet. Im Teilchenbeschleuniger LHC soll bekanntlich der Urknall der Erdentstehungsgeschichte simuliert werden. Ein hochwissenschaftliches Project mit weltweiter Bedeutung.
Umso erstaunlicher ist es, soeben in der Times Online zu lesen, dass Hacker in das Computer Netzwerk des CERN eingedrungen sein sollen. Die Gruppe soll sich Griechisches Sicherheitsteam nennen und stellt die Verantwortlichen im CERN Institut als Schulkinder dar. Diese Meldung wird bestimmt noch Wellen schlagen und ein schlechtes sicherheitstechnisches Licht auf das LHC Project werfen . . .

(Screenshot der CERN Webseite mit Abbildung des “Tunnel”)
Tags: Politik · Wissenschaft
Brüssel (pte/12.09.2008/13:54) -
Der öffentliche Druck gegen die Biotreibstoff-Beimengung von zehn Prozent in der EU hat sich diese Woche erneut erhöht. Der UN-Sonderbeauftragte Olivier de Schutter hat in einer Rede die stark gestiegene Nachfrage nach den Treibstoffen als Hauptursache für die weltweite Hungerkrise genannt. Die von der EU und den USA aufgestellten Produktionsziele für Biosprit hätten zu verstärkten Spekulationen mit landwirtschaftlichen Nutzflächen und Rohstoffen geführt. Brüssel und Washington sollten deshalb unverzüglich diese Politik beenden. Bereits einen Tag später reagierte das EU-Parlament darauf: Ein Votum im Industrieausschuss des Parlaments mit 50 Pro- und nur zwei Gegenstimmen wird als deutliches Signal gewertet, dass es zur Aufweichung der vorgeschriebenen Beimengung von zehn Prozent bis 2020 kommen wird.
Die Kritik an den Agrotreibstoffen reißt nicht ab: Obwohl einige Gruppen immer wieder damit argumentieren, dass der Preisanstieg von Nahrungsmitteln nichts mit dem Anbau von Pflanzen für die Biotreibstoffproduktion zu tun habe, mehren sich die Expertisen, die das widerlegen. Der Internationale Währungsfonds IWF schätzt, dass 70 Prozent des Preisanstiegs bei Mais auf das Konto von Biotreibstoff gehen, bei Soja seien dies 40 Prozent. Auch die OECD http://www.oecd.org ist in einer Studie zum Schluss gekommen, dass Biotreibstoffe nur minimal zum Klimaschutz beitragen, für Verbraucher und Steuerzahler allerdings jährlich Kosten in Milliardenhöhe verursachen. Das Agrarinstitut der OECD prognostiziert in den kommenden zehn Jahren sogar einen Preisanstieg bei Lebensmitteln von bis zu 60 Prozent. Die Preisexplosion sei mitunter auch auf den Anbau von Pflanzen für Biosprit zurückzuführen.
Der Umweltexperte Gerhard Glatzel von der Wiener Universität für Bodenkultur bringt die Fakten im pressetext-Interview auf den Punkt: “Die Fläche, die für den Anbau von Biosprit-Pflanzen unter Einhaltung der 5,75-Prozent-Beimengung bis 2010 benötigt wird, ist nicht vorhanden.” Der Experte gibt zu bedenken, dass dies sowohl für Österreich als auch für Deutschland und die anderen EU-Staaten gelte. “Die Katastrophe ist dann, dass man erneut auf Importe aus Brasilien oder anderen Ländern angewiesen sein wird.”
Konkret geht es um die Herstellung von Ethanol, für die nach derzeitigem Stand der Technologie nur Zuckerrohr und Getreide in Frage kommen. An einer zweiten Generation der Herstellung aus Holz, Stroh und Biomasse wird derzeit intensiv gearbeitet. Bis diese einsetzbar sind, wird es allerdings noch dauern. Ähnliche Probleme gibt es jedoch auch mit dem Anbau von Ölpflanzen für die Bio-Dieselherstellung. Der EU-Ausschuss will nun einen Akzent auf Wasserstoff-Fahrzeuge sowie auf Elektroantriebe setzen. Positiv stehe man auch Biotreibstoffen aus Abfällen gegenüber.
Ökologen kritisieren in der Agro-Treibstoffdiskussion vor allem den fehlenden Aspekt des globalen Umdenkens. Das derzeitige Verhalten der Menschen in Bezug auf Treibstoff- und Energieverbrauch könne auch mit Hilfe von Agrotreibstoffen nicht abgedeckt werden. “Es ist völlig sinnlos, mit drei Tonnen schweren Autos zu fahren und zu erklären, dass Agrotreibstoffe die Lösung der Energieversorgung darstellen”, meint Glatzel. “Es gibt sehr viel effizientere Wege, etwas für den Klimaschutz zu tun, als die Förderung von Biotreibstoffen”, meint Stefan Tangermann, OECD-Direktor für Handel und Landwirtschaft. Europa und die USA hätten dieses Boot der gemeinsamen Förderpolitik gemeinsam bestiegen, sie sollten es nun auch gemeinsam wieder verlassen.
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Wolfgang Weitlaner
Tags: Politik
Die Großhandelspreise für die Registrierung, Erneuerung und Transfer von Domaine werden bei knappen Preiskalkulationen gegenüber den Endverbrauchern voraussichtlich im Oktober 2008 ansteigen.
Sollten also in naher Zukunft Domainregistrierungen oder Domainverlängerungen anstehen, lohnt es sich, darüber nachzudenken, das bereits im September 2008 zu tun.
Quelle: Domainentwicklung
Tags: Internet
Einer Pflicht, der man gerne nachkommt – der Besuch auf der Wiesn in München!
Vom 20. September bis 5. Oktober 2008 findet zum 175. Mal das größte Volksfest der Welt auf der Theresienwiese statt.
Das Oktoberfest, von den Münchnern liebevoll “Wiesn” genannt, verbindet seit dem Jahr 1810 Genuß, Gaudi und Brauchtum. Also wird es schon bald wieder heißen, Ozapft is!
Tags: Muenchen
Bei meinen Streifzügen durch das Internet (Intenet-Surfing) konnte ich soeben einen prägnanten Artikel über Sarah Palin, die republikanische Vize-Präsidentschaftskandidatin von John McCain im Ghettoblog lesen. Der Verfasser räumt sehr fair ein, dass die Betrachtungsweise seiner Darstellung etwas einseitig ist – weist aber m.E. völlig zu Recht daraufhin, dass die Einstellung der Kanditatin Palin nicht mehr heutiger Zeitgeist sein sollte.
Tags: Politik
Heute – so gegen 21.00 Uhr – wird es soweit sein: Google stellt sein neuestes BETA vor: den Google Chrome Browser, mit vielen interessanten Futures – einem offenen Quellcode (Hacker’s welcome) – und einem gehörigen Schlag gegen Bill Gates Microsoft. Der neue Browser wird die klassischen Grenzen zwischen Internet und Computer – zwischen Online und Betriebssystemerfordernis – verwischen . . .
Seien wir also gespannt, wie sich das neue Google Baby entwickeln wird – eines ist jetzt schon klar: es tut sich was!
Tags: it
Einem sehr konservativen Elternhaus gibt die 20jährige Amelita die Schuld, dass es bisher nicht zum vergnüglichen Sex zwischen ihr und einem Mann gekommen ist. Jetzt ergreift sie die Flucht nach vorne und sucht via Internet Auktionshaus den geeigneten Mann. Nach bereits mehr als 50 Geboten und bei fast 6.000 Euro steht die Option für den Bieter nicht schlecht, hier zum Entjungferungsschuß zu kommen.
Bild.de am Sonntag ließ es sich nicht nehmen, das junge Fräulein ein wenig näher zu befragen. Im Hinblick auf Bild-Leserkreise kam natürlich die Interviewfrage, ob denn die Eltern Bescheid wissen.

Und was antwortete die junge Studentin:
Nein, deswegen zeige ich mich auch nur gepixelt und habe mir einen anderen Namen (Yasmina88) gegeben. Die dürfen das hier nie erfahren.
Quellen:
Schoggo-TV
Bild.de
Bildnachweis – Screenshot:
gesext.de
Tags: klatsch
Das eigene Web, egal ob Hobbyseite oder Business Internet Leistungspräsenzen bekannter machen, wie geht das?
Der beste Traffic kommt bekanntlich von den Suchmaschinen im Internet; er ist kostenlos und kann qualifizierte Anfragen generieren, die man gerne bearbeitet.
Doch was bringt es, wenn Du ein wunderschönes Web hast, das keiner findet? Es liegt daran, dass Dein Web bei den Suchergebnissen nicht auf den vorderen Positionen dabei ist.
Da kommt das Partnerschaftsangebot von DomainTRUSTee gerade recht; hier werden angeboten:
- zwei Partnerschaftsempfehlungen von zwei unterschiedlichen Webseiten (verschiedene IP-Bereiche! – Profis wissen, warum);
- ein neues kostenloses und werbefreies Gratisweb, z.b. um eine Landingpage zu erstellen (die Nutzung als reines Downloadweb etc. ist allerdings nicht zulässig);
Was bewirken die beiden neuen Links?
Aufgrund des Textverweis von Drittseiten wird Dein Web in der Wichtigkeit etwas höher eingestuft und kann bei Suchanfragen in den Suchmaschinen höher eingewertet werden.
Mit dem Gratisweb kannst Du eine sogenannte Landigpage erstellen: berichte z.B. über neue Entwicklungen, oder Produkte, Ideen und verweise, vom Text heraus, auf Dein Web – das wäre dann schon der 3. neue Link.
Am besten gleich informieren bei Gratisweb von DomainTRUSTee.
Tags: cooperation